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pictomedialer terror
 
 "Der Terror (lateinisch terror, von terror, terroris, „Schrecken“) ist die systematische und oftmals 
 willkürlich erscheinende Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausgeübte oder angedrohte Gewalt, 
 um Menschen gefügig zu machen. 
 Das Ausüben von Terror zur Erreichung politischer oder wirtschaftlicher Ziele nennt man Terrorismus."
 
 ""Das Ziel ist in diesem Fall eine aufklärende Funktion,
möchte darüberhinaus aber auch wirtschaftliche Ergebnisse erzielen.""
 Dabei wird die Aussage nicht mit Schreckensbildern zu einer klar durchsichtigen Fläche. Vielmehr 
 wird uns nur das vorgesetzt, was wir ohnehin schon kennen.Das undurchsichtige netz in das wir uns jeden tag
 sorglos hineinfallen lassen als wäre es speziell für uns massgeschneidert.
 

 ""Die Präsentation beinhaltet keine anschaulich/ästhetischen Gegenstände. (abgesehen von technischer einrichtung)""

 
 Wenn der terror_Overload eintritt und die Gesellschaft durch immer wiederkehrende mantren, pictografische
 Bilderstürme und audiovisueller Interaktionen eine Gewöhnung erfahren hat, ist das instrument des indirekten terrors

ein voller Erfolg. (!)   
Um dieser Gewöhnung entgegenzuwirken brauchen wir einen abstoßenden Pol
einen Gegensatz der die Grenzen zwischen beiden klar umschreibt.
Dieser gegenpol ist eine profane Kopie unseres Alltags.
 
 "Ein bewaffneter Konflikt ist eine militärische Auseinandersetzung zwischen paramilitärischen
Organisationen eines Landes bzw. dem Militär und paramilitärischen Organisationen eines Landes."

 
 Gemeint ist unser aller Leben, unser Dasein in der Welt, die wir in ihrer Komplexität nicht richtig
zu fassen vermögen,
die uns dennoch eine kleine parzelle der Heimat und Geborgenheit gibt.
In diesem Rahmen eines Individuellen Mirkrokosmos aus Handlungen

 Informationen Interaktion und Auto-Agilität bewegt sich die Präsentation des themas und dringt,
durch eine kaum messbare chemische Reaktion, direkt in die lebenswichtigen
Organe des Rezipienten
ein. 

 
 Pictomedialer Terror lohnt sich. Der kleine Aufwand den diese Form mit sich bringt, steht in einem krassen gegensatz zur 
 Auswirkung, sofern die Informationen den Rezipienten in gebündelten Kompartimenten erreichen.

 

kollektiver datenfluss

Der komplette Datenfluss, der auf ein Subjekt wirkt, inklusive haptischer Informationen, wird erfasst und ausgelesen.

Durch eine subjektive Selektierung wird das Thema, auf dass das "Morphing" angewandt werden soll, herausgefiltert und als konvertierte Datensammlung
in jeder erfassbaren Form wieder ausgegeben.
 Dadurch wird eine Maximierung der Aufmerksamkeit erreicht sowie eine bewusste Lenkung des Rezipienten  zu einem gewollten Thema hin.
 Dieses Prinzip beruht auf den grundlegenden Eigenschaften der Funktionen des menschlichen Gehirns.
 
 "nur muss man eben kein Psychologe sein, um zu erkennen, was den menschen bewegt, was ihm auffällt, positiv wie negativ.
 Die gleiche gabe des erkennens ist uns allen gegeben indem wir uns gegenseitig beobachten."
 
 Fast alle Informationen die auf uns Wirken, werden verarbeitet und bestimmen unser Weltbild. 
 Das angewendete Umkehrprinzip filtert aus unserem Weltbild diejenigen Informationen heraus, die für das Endergebnis wichtig sind
 und verwandelt sie zurück in ihre ursprüngliche Form. Die dabei entstehende Verzerrung aufgrund der subjektiven Informations-
 schnittstelle ist hilfreich um ein möglichst variables Abbild derjenigen Informationen zu schaffen,
 die aus einem Weltbild herausgefiltert wurden. Die grösstmögliche Variabilität bestimmt dabei die Objektivität
 des Endergebnisses.
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